Santiago de Cuba


Santiago de Cuba ist die karibischste der kubanischen Städte. Die Traumstrände sind woanders, dafür tobt hier das Nacht- und kulturelle Leben.

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Das Hotel "Casagranda" am Parque Cespedes, gleich neben der Kathedrale. Im ersten Stock und auf dem Dach befindet sich jeweils eine Terasse mit Bar
Die Kathedrale, aufgenommen von der Terasse des Hotels Casagranda aus. Im Hintergrund der Hafen.
Die Kathedrale Santa Iglesia Basilica wurde 1524 errichtet und erst 1528 eingeweiht. Sie wurde aufgrund von mehreren Erdbeben insgesamt vier mal neu aufgebaut und ist dennoch eine der ältesten Kirchen der Welt. Sie befindet sich ebenfalls am Parque Cespedes
Blick auf Kathedrale von der Terasse des Hotels Casagranda.
Foto von Christoph B. (www.aventoura.de)
Die Kathedrale
Gegenüber der Kathedrale: Von hier aus wurde das siegreiche Ende der Revolution verkündet. Fidel Castro spricht zu jedem Jahresanfang vom Balkon des Hauses aus.
Plaza de la Revolución
Die mittelalterliche Festung "El Castillo"
Sonnenuntergang, aufgenommen vom Castillo aus
Blick über Santiago vom Stadtteil Santa Barbara aus. Hier gibt es jede Menge casa particulares und einige paladares. Man ist in 5 Minuten zu Fuss am Parque Ferreiro
Blick über den Hafen
Einer der einfachen Randbezirke. Plattenbauten unter Palmen. Obwohl der Stadtkern viele historische Bauten aufweist, lebt der Grossteil der Einwohner in solchen Gebäuden

1959 war in Kuba ein zentrales Wohnungsbausystem mit industriellem Fertigbau eingeführt worden: Baumaterialien wurden in großen staatlichen Produktionsstätten zentral hergestellt, im ganzen Land wurden Fertighäuser errichtet. Transportiert wurden die Materialien auf einem weitverzweigten Netz von Straßen und Schienen. Möglich war dies nur mit billigem Erdöl aus der Sowjetunion. Doch mit dem Zusammenbruch in Osteuropa Ende der 1980er Jahre sind die subventionierten Lieferungen weggefallen, der kubanische Staat war nicht mehr in der Lage, dieses System aufrechtzuerhalten: Energie wurde Mangelware, Schienen und LKW veralteten, Straßen wurden vernachlässigt und Ersatzteile, Zement sowie andere Baumaterialien knapp und dementsprechend teuer. Der Zustand der bestehenden Häuser verschlechterte sich zunehmend.
Blick über die Dächer von Santiago in der Nähe des Zentrums.
Musikgruppe im "Artex", eine sehr zu empfehlende Lokalität für Nachtschwärmer. Zu finden zwischen der Kathedrale und Plaza Dolores.
Kleiner Stadtstrand, unterhalb des Castillo. In der näheren Umgebung gibt es einige Strände mittlerer Qualität.
Wasserfall, ca. 20 Autominuten in Richtung Küste entfernt. Wenn man das Auto abseits der Strasse parkt, besteht die Möglichkeit, sich bei den Einheimischen, die dort wohnen, ein leckeres Essen zu bestellen. Der Wasserfall selbst ist noch einen 10-minütigen Fussmarsch entfernt.
Bucanero (ca. 20 Autominuten von Santiago entfernt). Hier gibt es ein gutes Hotel gehobener Preisklasse. Und zuviele Touristen älteren Baujahres
Bucanero
Strassenszene (calle Heredia)
in der "Claqueta"-Bar, ein bekannter Salsa-Schuppen im Zentrum
Die bekannte Wallfahrtskirche "El Cobre", ausserhalb von Santiago
rechts: Die Kathedrale, im Hintergrund: Das Hotel Casa Granda
Der krasse Gegensatz zwischen Hochhäusern und einfachsten Unterkünften. Im Gegensatz zu Havanna gibt es in Santiago zahlreiche Bausünden aus den 60er-80er Jahren.
Das moderne Hotel Santiago wirkt wie ein Fremdkörper und überragt alles
Parque prehistorico
Foto von Christoph B. (www.aventoura.de)



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seit dem 16.10.2000

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